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Suchst du noch oder saugst du schon?Zoozle - Die Torrent Suche für Downloads Torrent Search vereinfacht dem user kompliziere Suchanfragen im Word Wide Web. Zoozle bietet auf englisch, deutsch und französisch unvorstellbare Mengen an Quellen zum gezieltem Ergebnis. Eine Suchoptimierung läßt sich durch die Kategorien eMule, BitTorrent,Usenet,Untertitel, Songtexte+Lyrics,Serial und Crack eingrenzen. Das "Such-Tool Zoozler" ruft Webseiten auf, erlaubt aber keine Interaktionen zwischen Ihren PC und der geöffneten Webseite zu. Dadurch besteht keine Gefahr, dass der Rechner während der Suche infiziert wird. Im Vergleich zum herkömmlichen Downloaden einer Datei mittels HTTP oder FTP werden bei einer sogenannten BitTorrent-Technik die (ansonsten ungenutzten) Upload -Kapazitäten der Downloader mitgenutzt, auch wenn sie die Datei erst unvollständig heruntergeladen haben. Dateien werden also nicht nur von einem Server verteilt, sondern auch vom Nutzer zum Nutzer ( Peer-to-Peer ). Der Server wird dabei weniger belastet und der Anbieter spart Kosten. Insgesamt ist die Downloadlast nicht geringer, sie wird lediglich auf die einzelnen Nutzer verlagert. Bei populären Dateien verhindert diese Technik das Zusammenbrechen des Netzes infolge des Überschreitens der Kapazitätsgrenzen des Anbieters. Die Stärke von Zoozle bezieht sich auf diese Technik. BitTorrent besteht aus zwei Teilen: Dem Server- Programm, genannt Tracker (engl. "track" = verfolgen) und dem Client , der auf dem PC des Anwenders als Gegenstelle fungiert. Der Tracker verwaltet Informationen zu einer oder mehreren Dateien. Der herunterladende Client erfährt vom Tracker, wer sonst noch die Datei herunterlädt und verteilt. Sobald ein Client ein Segment (engl. "chunk") der Datei erhalten und die Prüfsumme verifiziert hat, meldet er dies dem Tracker und kann dieses Dateistück nun schon an die anderen Clients weitergeben. Die Menge aller Clients die im Besitz des kompletten Inhalts des Torrents sind, und nichts von anderen Clients herunterladen, sondern lediglich Daten verteilen, nennt man Seeder (deutsch „Säer“, also jemanden der die Saat verteilt). Clients, die nur im Besitz einiger Teile des Torrents sind, und sowohl Daten verteilen als auch beziehen, nennt man Peers (deutsch „Ebenbürtige“). Um eine Datei herunterladen zu können, benötigt der Client eine Torrent-Datei (Dateinamenserweiterung .torrent oder .tor ). In dieser befindet sich die IP-Adresse (bzw. deren Host) des Trackers sowie Dateiname, Größe und Prüfsummen der herunterzuladenden Datei. Eine Torrent-Datei kann auch Informationen über mehrere Dateien beinhalten. Torrent-Dateien sind wenige Kilobytes groß und werden üblicherweise auf der Website des Anbieters zum Downloaden bereitgestellt. Löscht der Anbieter den Torrent aus dem Tracker oder geht der Kontakt zum Tracker verloren, können die Clients keinen neuen Kontakt zu anderen Clients mehr aufbauen, der Austausch zwischen schon bekannten Clients kann aber fortgeführt werden. Um trotzdem die Kontaktaufnahme zu anderen Clients zu ermöglichen, wird in neueren Clients zusätzlich der trackerlose Betrieb verwendet. Filme, Musik, Computerprogramme oder Dokumente sind durch Filesharing leicht auffindbar. Jeder Teilnehmer der auf seinem Rechner Dateien freigeben möchte und anderen zum Kopieren zur Verfügung stellen will (vergleichbar mit der Datei-Freigabefunktion innerhalb eines lokalen Netzwerks ) erleichtert und vergrößert den Quellenaustausch.Die Bezeichnung Kopierbörse wäre eigentlich durch die Medien geprägten Begriffes korrekter, da die Daten von Computer zu Computer kopiert werden, ohne dass das Original selbst den Besitzer wechselt. Große Peer-to-Peer Netzwerke haben mehrere Millionen Teilnehmer und bieten eine riesige Vielfalt an Dateien. Mit inbegriffen ist die Tauschbörse eMule. Es ist frei und quelloffen, des Weiteren enthält es keine Werbung und Spionageprogramme . Es werden mehrere Protokolle ( eD2K , Quellenaustausch, Kademlia ) zum Auffinden anderer Clients verwendet. Ein internes Kredit-System sorgt für eine bevorzugte Behandlung von Clients, welche große Mengen an Daten hochladen, so dass diese in der eigenen Warteschlange schneller vorankommen.eMule baut auf die serverbasierte eDonkey2000-Plattform auf, ist in Visual C++ programmiert und macht Gebrauch von den Microsoft Foundation Classes . Der Client verfügt über zusätzliche Suchalgorithmen für Quellen wie den Quellenaustausch sowie über das serverlose Kad, das auf dem Kademlia -Algorithmus basiert. Der Großteil der eMule-Nutzer ist mit einem Server und somit dem eD2K-Netz (eD2K steht für eDonkey2000) verbunden. Der jeweilige Server indiziert meist alle von einem verbundenen Client freigegebenen Dateien. Fragt ein anderer Client nach einer bestimmten Datei, liefert der Server ihm bekannte (verbundene) Clients, die diese Datei anbieten. Die Kontaktaufnahme und der Download erfolgen dann direkt von Client zu Client ohne den Server. Alles auf einen Punkt bringt Zoozle die Suchmaschine für Downloads. Jetzt kann sich endlich jeder selbst davon überzeugen!
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